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Einweihung des neuen Markt-Brunnens, Übergabe an den Heimatverein

-Heimatverein jetzt offizieller Pate des neuen Brunnens-

 

Am Sonntag, den 5. August 2007 erfolgte um 11.30 Uhr die feierliche Übergabe des neuen Marktbrunnens mit seinen Wasserspielen an den Heimatverein und die gleichzeitige Inbetriebnahme in Anwesenheit zahlreicher Vertreter des öffentlichen Lebens und vieler Bürger der Stadt. Die Zeremonie wurde musikalisch eingeleitet und umrahmt durch die Bigband des Mauritiusgymnasiums. Bürgermeister Wolfgang Runge begrüßte die Anwesenden und stellte in seiner kurzen Ansprache die Bedeutung und Symbolik des neuen Brunnens für die Stadt und ihre Bürger vor. Im anschließenden Grußwort hob Michael Hahn, der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Sparkassenstiftung, die den Bau des Brunnens mit einer namhaften Summe unterstützt hat, die Verbundenheit der Stadt Büren, der Sparkasse Paderborn und des Heimatvereins als neuem Paten des Brunnens hervor, bezog dies auch symbolisch auf die 3 Stelen des neuen Brunnens. Im Grußwort des Heimatvereins betonte Reinhold von Rüden (2. Vorsitzender) die historische Tradition der Brunnen in Büren und die besondere Bedeutung des Brunnens auf dem Marktplatz auch als Kommunikationsort. Anschließend sprachen Pastor Dr. Rainer Reuter und Pfarrer Peter Gede Gruß- und Segensworte und segneten den Brunnen. Nach der sich anschließenden Unterzeichnung der Patenschaftsurkunde durch  Bürgermeister Runge und den 2. Vorsitzenden des Heimatvereins, Rüden, nahmen die beiden zusammen mit Michael Hahn per Knopfdruck  den neuen Brunnen mit seinen 3 verschiedenen Wasserspielen in Betrieb. Die ganze Veranstaltung klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

 

Fotos von der Einweihung finden sich unter dem Menüpunkt  "Fotos und Presse", "Neuer Brunnen am Markt"

Jürgen Kemper | 05.08.2007 - 14:42


Feierliche Einweihung des neuen Marktbrunnens am Sonntag, den 5.8.2007

- Heimatverein übernimmt Patenschaft für die neuen Wasserspiele auf dem             Marktplatz -

 

Am Sonntag, den 5. August wird um 11.30 Uhr der neue Marktbrunnen in Form von Wasserspielen feierlich eingeweiht. Gleichzeitig übergibt der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Sparkasse Paderborn,  Michael Hahn, die Patenschaftsurkunde für die neuen Wasserspiele an den Heimatverein Büren, vertreten durch den 2. Vorsitzenden, Reinhold von Rüden.  Bürgermeister Wolfgang Runge, der 2. Vorsitzende des Heimatvereins sowie der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Sparkassenstiftung werden jeweils Grußworte sprechen. Danach wird der neue Brunnen durch die beiden Bürener Geistlichen, Pastor Gede und Pastor Dr. Reuter, gesegnet. Nach der Unterzeichnung und Aushändigung der Patenschaftsurkunde an den Heimatverein werden die neuen Wasserspiele in Betrieb genommen. Musikalisch umrahmt wird die Einweihung durch die Bigband des Mauritiusgymnasiums unter der Leitung von Johannes Friebe.

Jürgen Kemper | 01.08.2007 - 18:35


Tiefer Blick in die Geschichte

Gewölbestürze im freigelegten Sockel der Bürener Mittelmühle entdeckt

Büren. Seit die Renovie­rungsarbeiten an der Mittel­mühle vor einiger Zeit begon­nen haben, verwandelten die Männer der Arbeitsgemein­schaft für Arbeit (ARGE) den Außenbereich der Mittel­mühle in eine große Baustelle. Für Sicherungsarbeiten am So­ckel der Mühle wurde dieser - mit Ausnahme der Wasserseite - freigelegt. Dort kam Wunder­bares erstmals seit Jahren ans Tageslicht: Gewölbestürze im Fundament-Mauerwerk.

Und es wurde spekuliert, zu welchem Zweck sie errichtet wurden. Die Theorie mit einem Wasserlauf unter dem Bogen wurde schnell verworfen. Dafür befanden sich im Sockel zu viele derlei Rundbögen ohne einheitli­che Richtung. Und bogenför­mige Fensterstürze im Funda­ment der 750 Jahre alten Mittel­mühle seien eine Rarität, sagen die Experten. Es sei eher wahr­scheinlich, dass beim Bau der Mittelmühle ein nicht tragfähi­ger Untergrund vorgefunden worden war, so dass man sich entschlossen habe, die Funda­mente der Ecken und einige Mit­telfundamente bis auf den Kalk­felsen zu gründen.

So habe das Grundwasser nur im jeweiligen Pfeilerbereich aus­geschöpft werden müssen. Da­zwischen wurden die Gewölbe­stürze eingezogen und der nicht tragfähige   Untergrund   überbrückt. Ein Gewölbesturz - zum kleinen Garten nach vorne gele­gen -wird auf Anregung des Hei­matvereins Buren sichtbar blei­ben. Die ansonsten dem Sockel vorgesetzte Betonwand soll in diesem Bereich ausgespart blei­ben.

Interessantes Bau-Detail wird mit Sicherheitsglas abgedeckt

Das Erdreich werde mit einer im Abstand von 80 Zentimetern gesetzte Betonwand gesichert, er­klären die Arbeiter. Später soll eine Beleuchtung eingebaut und die Öffnung als Kellerlicht­schacht angelegt werden. Das in­teressante Bau-Detail wird mit Sicherheitsglas abgedeckt.

Aus den weiteren entdeckten Gewölbestürzen ziehen die Ex­perten den Schluss, dass die 750 Jahre alte Mittelmühle noch auf ihren ursprünglichen Grundfes­ten steht und sich in Bezug auf die Außenmaße in den 750 Jah­ren nicht verändert hat.

Neben der Mühle verläuft die alte innere Stadtmauer. Damit ist belegt, dass sie außerhalb des Innenrings der Stadt wohl beson­deren Gefahren ausgesetzt gewe­sen ist. Hinter der stirnseitigen Schießscharte verbarg sich ein Fluchtraum des Müllers. Er konnte über die Schießscharte die Verteidigung vornehmen oder sich zur Stadt hin bemerk­bar machen. Dann mussten die Sebastiöner ihm zu Hilfe eilen und die Angreifer oder Diebe vertreiben.

 

                                      "Neue Westfälische" vom 6. Juli 2007 von Herbert Simon

 

Text und Foto des Artikels finden sich auch unter dem Menüpunkt "Fotos und Presse", "Presse".

Jürgen Kemper | 06.07.2007 - 15:21


Arbeitskreis "Plattdeutsche Sprache" stellt plattdeutsche Texte vor

Der Arbeitskreis "Plattdeutsche Sprache" unter der Leitung von Hildegard Lammel will die plattdeutsche Sprache etwas bekannter machen und hat sich deshalb vorgenommen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen plattdeutsche Texte auf der Homepage des Heimatvereins zu veröffentlichen. Begonnen wird mit einem Gedicht mit dem Titel "Dai Krankheit vam Pastauer Schmidt", das freundlicherweise von Änne Fründt zur Verfügung gestellt wurde.

Der Text des Gedichtes findet sich unter dem Menüpunkt "Arbeitskreise", "Plattdeutsche Sprache".

Jürgen Kemper | 02.07.2007 - 12:11


Rohbau des Turbinenhäuschens steht

Heute morgen gegen 9.00 Uhr begann die Firma Keuper mit dem Aufbau des Fachwerkständerwerks des Turbinenhäuschens. Den ganzen Tag über wurde fleißig gearbeitet, so dass am frühen Abend der Anbau fertig gestellt werden konnte. Er ist mit Latten gedeckt und einer Folie verkleidet, somit vor Regen geschützt. Später soll das Fachwerk mit den alten vorhandenen Ziegelsteinen ausgemauert und das Dach mit Pfannen eingedeckt werden.

Fotos zu den einzelnen Baufortschritten finden sich unter "Fotos und Presse" im Menüpunkt "Arbeitskreis Mittelmühle".

Jürgen Kemper | 22.06.2007 - 23:10


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